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Projektreihe Postmigrantischer Positionen

© ey-lou-flynn.de
Von 25.10. bis 30.11.2011 & von 18.1. bis 10.2.2012 gelangen bedeutende internationale Theaterproduktionen, darunter u.a. vom Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße („Schnee“) und vom Heimathafen Neukölln in Berlin („Arabboy“) zur Aufführung. Heimische Ur- und Erstaufführungen wie z.B. „Verrücktes Blut“ von Nurkan Erpulat & Jens Hillje stehen ebenso auf dem Programm wie Wiederaufnahmen bereits erfolgreich gelaufener Stücke , u.a. „Unfun“, eine Produktion der GARAGE X, „Wiener Blut“ oder „Wie Branka sich nach oben putzte“ von der Theatergruppe daskunst. Ergänzt wird das Programm durch Podiumsdiskussionen, Lesungen, Stand Up Comedy und vielem mehr.
Der Untergang des Westens

© gold extra, Frontiers
Über zweitausend Jahre lebte das „Abendland“ im sicheren Bewusstsein, der normative Mittelpunkt der Welt zu sein, kulturell und technologisch dem Rest der Welt überlegen, ausgestattet mit dem göttlichen Auftrag der Missionierung, gewissermaßen zur Herrenrasse bestimmt. Die Dominanz westlicher Lebensart, westlichen Denkens und westlichen Handelns
ist bis in unsere Tage gewaltig, noch immer gelten industrielle und kulturelle Erzeugnisse aus den USA oder Europa vielen Menschen als das Maß aller Dinge. Noch immer kann die
wirtschaftliche Leistung des Westens allenfalls mit 1,3 Milliarden Billiglöhnern herausgefordert werden, noch immer verbrauchen 20 Prozent der Weltbevölkerung 80 Prozent der Energie.
GRÜNDUNG DER PLATTFORM ZEITGENÖSSISCHER THEATER- UND TANZHÄUSER

Mehr zu Anlass, Zweck und Zielen lesen Sie hier...
"...In Berlin im Hau oder in Wien in der Garage X, dort trifft man dann auf die Magie, die dem Stadttheater längst abhandengekommen ist..."
Peter Kern, Das Theater schafft sich ab, FAZ am Sonntag, 02.05.2011
"Die Garage X in Wien gilt als Ort, an dem sich auf fruchtbare Weise gesellschaftliche Gegenwart mit zwingenden Theatererlebnissen verbindet."
Hamburger Abendblatt, 08.12.2011
"Die Garage X tut sich als eines der führenden Theater Wiens hervor mit Gastspieleinladungen wie ans Hamburger Thalia Theater und Lob in der FAZ"
Dorothee Frank, Ö1, 28.01.2012
mit MY LIFE AS A TERRORIST

"Nachrichtenmann Tom Buhrow als Bühnenereignis"
Alexander Simon als OPEC-Terrorist Hans-Joachim Klein.
"Es ist der Charme dieses ungleichen Darstellerduos, das diesen Abend trägt und zu einem performativen Ereignis werden lässt." - Hamburger Abendblatt
Inszenierung: Ali M. Abdullah
wieder ab 01.03.
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Unter dem Titel „Jeunesse X“ wird die „Jeunesse.Club“-Reihe in dieser Saison in der Garage X zu Gast sein
Aktuell: eloui & guests
am 17.02.2012
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