Aktuell

HEUTE UM 20.00 UHR:

DIE NACHT KURZ VOR DEN WÄLDERN
von Bernard-Marie Koltès


© Fabian Hammerl

"Heiko Raulin spielt Bernard-Marie Koltès' Monolog (...) als packenden Alleingang. Heiko Raulin zeichnet (...) das aktuelle Bild des flexiblen, äußerlich smarten, doch in seiner Existenz stets gefährdeten Global Player und bleibt auch als Performer im "Zwischenraum". Schrittweise tastet er sich in die Figur, um sich dann wieder auf sich zurückzuziehen. Indem er zu ihrer Einsamkeit und Verzweiflung Distanz wahrt, verleiht er ihr eine unberechnbare Kraft." – Hamburger Abendblatt

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NACH DER DEMOKRATIE

kamelrennen sw
© Andrea Friedrichsmeier

Ob als selbstgerechtes Narrativ westlicher Überlegenheit, als visionäre Forderung der 99 Prozent oder als Schlachtruf der arabischen Rebellion:

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BEHALTE DEINE RESSENTIMENTS BEI DIR
EINE ENTGEGNUNG

Volker Schmidt, der als Regisseur an der GARAGE X tätig war und auch in der laufenden Saison sein wird, hat auf seiner eigenen Homepage eine „Polemik“ gegen Dramaturgen verfasst, die wir nicht unkommentiert lassen wollen und können. Denn Schmidts „Stilübung“ ist durchzogen von Gedanken, die wir als gegensätzlich zu den Anliegen unserer Arbeit am Theater empfinden. Da sich die GARAGE X aber nicht dem Vorwurf aussetzen will, die am Haus arbeitenden Künstler einer wie auch immer gearteten Zensur auszusetzen, es uns gleichwohl aber ein wichtiges Anliegen ist, den Text von Volker Schmidt nicht unkommentiert stehen zu lassen, antwortet Lukas Franke, der das Leitungsteam seit vielen Jahren dramaturgisch berät, auf Volker Schmidt.

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Meldungen


  • NÄCHSTE PREMIERE:

    Sweet Lies
    Eine musikalische Politrevue
    Eine Produktion von toxic dreams in Koproduktion mit GARAGE X

    Premiere: 30.04.2014

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  • GARAGE X liest:

    Empfehlung!

    Mein Name ist Revolution
    von Imran Ayata
    erschienen im Blumenbar Verlag

    Imran Ayata, geboren 1969 in Ulm, ist Autor und DJ und lebt in Berlin.

     
  • Ausschreibung exil-DramatikerInnenpreis 2014

    Die WIENER WORTSTAETTEN und der Verein exil suchen abendfüllende, noch nicht uraufgeführte Theaterstücke im Rahmen des Literaturpreises schreiben zwischen den kulturen:

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  • Internationale Presse über GARAGE X

    "Ein typisches Beispiel für den lässig-unaufgeräumten Stil, den die GARAGE X etabliert hat." - Wolfgang Kralicek, Theater heute, Februar 2013

    "Alexander Simon (...), ein fabelhaft eitles Mistviech, der den Autor Houellebecq mit scharfer Kontur verkörpert." - Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 21.11.2012

    "...In Berlin im Hau oder in Wien in der Garage X, dort trifft man dann auf die Magie, die dem Stadttheater längst abhandengekommen ist..."
    Peter Kern, Das Theater schafft sich ab, FAZ am Sonntag, 02.05.2011

    "Die Garage X in Wien gilt als Ort, an dem sich auf fruchtbare Weise gesellschaftliche Gegenwart mit zwingenden Theatererlebnissen verbindet."
    Hamburger Abendblatt, 08.12.2011

    "Die Garage X tut sich als eines der führenden Theater Wiens hervor mit Gastspieleinladungen wie ans Hamburger Thalia Theater und Lob in der FAZ"
    Dorothee Frank, Ö1, 28.01.2012

     
  • Palais Kabelwerk, GARAGE X und daskunst freuen sich über neues Projekt ab 2014

    kabelwerkx
    © WERK X

    Wien (OTS) - Wie bei der Pressekonferenz der Wiener Theaterjury am Freitag 15.02.2013 durch den amtierenden Kulturstadtrat Dr Andreas Mailath Pokorny bekannt gegeben, werden das Palais Kabelwerk und die GARAGE X unter Partizipation der Gruppe dasKunst ab 2014 ein gemeinsames Projekt starten.
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  • Kooperationen

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