BEUTE
Eine schwarze Farce von Joe Orton
Eine Produktion des Theater Oberhausen

© Andrea Engelke
Wieder ist die Inszenierung von Herbert Fritsch, der bereits drei Mal zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde, an der GARAGE X zu sehen.
Ein Mensch ist tot. Aber die Hinterbliebenen zeigen kaum Betroffenheit oder gar Verzweiflung. Der Witwer ist ein geiler Alter und flirtet noch neben dem Sarg mit einer mordlustigen Krankenschwester. Der Sohn versteckt die Beute aus einem Raub vor einem dummen und korrupten Polizisten im Sarg seiner Mutter und staffiert die Leiche als Schaufensterpuppe aus. Joe Orton, geboren 1933, von seinem eifersüchtigen Freund 1967, erschlagen, seziert brillant und bissig, respekt- und pietätlos, bis nichts als nackte Geldgier, Heuchelei und blanke Lust übrig bleiben. Wie alle seine Stücke zeichnet sich „Beute“ durch virtuose Wortgefechte, atemberaubendes Tempo und haarsträubenden Slapstick aus. Doch hinter dem makaber-zynischen Totentanz wird existenzielle Verzweiflung spürbar.
Joe Ortons schwarzhumorige Farce wurde im Mai 2009 in einer Übersetzung von René Pollesch, mit einem Ensemble außer Rand und Band und anarchischem Humor von Herbert Fritsch inszeniert.
- Eine Produktion des Theater Oberhausen (Austauschgastspiel)
- Inszenierung: Herbert Fritsch
- Mit: Susanne Burkhard, Brigitte Cuvelier, Torsten Bauer, Marek Jera, Caspar Kaeser, Jürgen Sarkiss und Klaus Zwick
Unsere Kassa im Theater ist ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.
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© WERK X
Wien (OTS) - Wie bei der Pressekonferenz der Wiener Theaterjury am Freitag 15.02.2013 durch den amtierenden Kulturstadtrat Dr Andreas Mailath Pokorny bekannt gegeben, werden das Palais Kabelwerk und die GARAGE X unter Partizipation der Gruppe dasKunst ab 2014 ein gemeinsames Projekt starten.
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mit MY LIFE AS A TERRORIST

"Nachrichtenmann Tom Buhrow als Bühnenereignis"
Alexander Simon als OPEC-Terrorist Hans-Joachim Klein.
"Es ist der Charme dieses ungleichen Darstellerduos, das diesen Abend trägt und zu einem performativen Ereignis werden lässt." - Hamburger Abendblatt
Inszenierung: Ali M. Abdullah
Am 22.06.2013
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Die Laudatio von Nicolas Stemann in voller Länge im Video! Als "Größte politische Dramaqueen" ausgezeichnet wurde Peter Turrini für seine Dankesrede bei der Nestroy-Verleihung 2011 anlässlich des Preises für sein Lebenswerk. Zum Originaltext in voller Länge gehts hier:
> www.profil.at...
"Ein typisches Beispiel für den lässig-unaufgeräumten Stil, den die GARAGE X etabliert hat." - Wolfgang Kralicek, Theater heute, Februar 2013
"Alexander Simon (...), ein fabelhaft eitles Mistviech, der den Autor Houellebecq mit scharfer Kontur verkörpert." - Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 21.11.2012
"...In Berlin im Hau oder in Wien in der Garage X, dort trifft man dann auf die Magie, die dem Stadttheater längst abhandengekommen ist..."
Peter Kern, Das Theater schafft sich ab, FAZ am Sonntag, 02.05.2011
"Die Garage X in Wien gilt als Ort, an dem sich auf fruchtbare Weise gesellschaftliche Gegenwart mit zwingenden Theatererlebnissen verbindet."
Hamburger Abendblatt, 08.12.2011
"Die Garage X tut sich als eines der führenden Theater Wiens hervor mit Gastspieleinladungen wie ans Hamburger Thalia Theater und Lob in der FAZ"
Dorothee Frank, Ö1, 28.01.2012

Unter dem Titel „Jeunesse X“ veranstaltet die Jeunesse auch in dieser Saison eine Clubreihe an der Schnittstelle zwischen Jazz, World Music, Folk, Elektronik und avanciertem Pop in der Garage X.
Wieder ab Herbst 2013