Antje Schupp

a. schupp hp
© Franz Kimmel

Antje Schupp wurde 1983 in München geboren und studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Cultural Studies in Wien sowie 2006-2010 Regie für Theater und Oper an der Bayerischen Theaterakademie in München. Sie assistierte mitunter bei Sebastian Nübling, Amélie Niermeyer und Christiane Pohle. Inszenierungen u.a. am Theater Basel, Staatstheater Saarbrücken, garage X Wien, Theater Ulm, sowie diverse Eigenproduktionen. 2010 erhielt sie den Debütförderpreis der Stadt München für ihre Projektreihe fast play, ihre Inszenierung Der große Marsch (SEA) von Wolfram Lotz wurde zum Heidelberger Stückemarkt 2012 eingeladen und lief dort im Wettbewerb um die Beste Nachinszenierung. Mit der Schweizer Performerin Beatrice Fleischlin entwickelte sie die Performance there’s something about love, die u.a. an den Sophiensaelen Berlin, dem Fringe Festival Amsterdam und dem PATHOS München gastierte. Die nächste gemeinsame Arbeit KOSOVO working title ist für Herbst 2013 geplant.
www.antjeschupp.de


Produktionen:
STARTGUTHABEN - „´68 – war da was?“
THRILLER! JASON UND MEDEA KURZ VOR MITTERNACHT


Meldungen


  • Garage X wird zu WERK X

    Sie befinden sich auf der alten Seite der Garage X (2009-2014).

    Den aktuellen Spielplan des WERK X finden sie unter www.werk-x.at!

     
  • GARAGE X liest:

    5 JAHRE GARAGE X


    © Alex Halada

    Nach 5 Jahren Theaterarbeit mündet diese nun in einem Buch mit vielen Fotos und Gastbeiträgen namhafter TheatermacherInnen, MusikerInnen und KünstlerInnen wie Nicolas Stemann, Schorsch Kamerun, Angela Richter und Milo Rau.

     
  • Internationale Presse über GARAGE X

    "Ein typisches Beispiel für den lässig-unaufgeräumten Stil, den die GARAGE X etabliert hat." - Wolfgang Kralicek, Theater heute, Februar 2013

    "Alexander Simon (...), ein fabelhaft eitles Mistviech, der den Autor Houellebecq mit scharfer Kontur verkörpert." - Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 21.11.2012

    "...In Berlin im Hau oder in Wien in der Garage X, dort trifft man dann auf die Magie, die dem Stadttheater längst abhandengekommen ist..."
    Peter Kern, Das Theater schafft sich ab, FAZ am Sonntag, 02.05.2011

    "Die Garage X in Wien gilt als Ort, an dem sich auf fruchtbare Weise gesellschaftliche Gegenwart mit zwingenden Theatererlebnissen verbindet."
    Hamburger Abendblatt, 08.12.2011

    "Die Garage X tut sich als eines der führenden Theater Wiens hervor mit Gastspieleinladungen wie ans Hamburger Thalia Theater und Lob in der FAZ"
    Dorothee Frank, Ö1, 28.01.2012

     
  • Kooperationen

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  • Palais Kabelwerk, GARAGE X und daskunst freuen sich über neues Projekt ab 2014

    kabelwerkx
    © WERK X

    Wien (OTS) - Wie bei der Pressekonferenz der Wiener Theaterjury am Freitag 15.02.2013 durch den amtierenden Kulturstadtrat Dr Andreas Mailath Pokorny bekannt gegeben, werden das Palais Kabelwerk und die GARAGE X unter Partizipation der Gruppe dasKunst ab 2014 ein gemeinsames Projekt starten.
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