KUNST ALS LÖSUNG SOZIALER PROBLEME?
Die Verwechslung von Postmigrantischer Kultur- mit Sozialarbeit
Podiumsdiskusion
Ist Kunst der Spiegel der Gesellschaft oder doch (Re)Formerin? Wann wird Kunst zu Sozialarbeit, um gesellschaftliche Missstände zu kompensieren? Warum ist das Soziale immer Begleiter von Kunstprojekten von/über MigrantInnen/ZuwanderInnen/Neo-ÖsterreicherInnen? Warum stellt Johannes C. seinen Antrag auf Förderung bei der Kulturabteilung und Ayse A. bei der Abteilung für interkulturelle Angelegenheiten? Oder geht es doch um etwas ganz anderes, nämlich um die tiefsitzende Weisheit, dass wir Kunst machen, die anderen aber nur gerettet werden müssen? Und Kunst somit nur ein pädagogisches Mittel ist?

© WERK X
Wien (OTS) - Wie bei der Pressekonferenz der Wiener Theaterjury am Freitag 15.02.2013 durch den amtierenden Kulturstadtrat Dr Andreas Mailath Pokorny bekannt gegeben, werden das Palais Kabelwerk und die GARAGE X unter Partizipation der Gruppe dasKunst ab 2014 ein gemeinsames Projekt starten.
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mit MY LIFE AS A TERRORIST

"Nachrichtenmann Tom Buhrow als Bühnenereignis"
Alexander Simon als OPEC-Terrorist Hans-Joachim Klein.
"Es ist der Charme dieses ungleichen Darstellerduos, das diesen Abend trägt und zu einem performativen Ereignis werden lässt." - Hamburger Abendblatt
Inszenierung: Ali M. Abdullah
Am 22.06.2013
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Die Laudatio von Nicolas Stemann in voller Länge im Video! Als "Größte politische Dramaqueen" ausgezeichnet wurde Peter Turrini für seine Dankesrede bei der Nestroy-Verleihung 2011 anlässlich des Preises für sein Lebenswerk. Zum Originaltext in voller Länge gehts hier:
> www.profil.at...
"Ein typisches Beispiel für den lässig-unaufgeräumten Stil, den die GARAGE X etabliert hat." - Wolfgang Kralicek, Theater heute, Februar 2013
"Alexander Simon (...), ein fabelhaft eitles Mistviech, der den Autor Houellebecq mit scharfer Kontur verkörpert." - Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 21.11.2012
"...In Berlin im Hau oder in Wien in der Garage X, dort trifft man dann auf die Magie, die dem Stadttheater längst abhandengekommen ist..."
Peter Kern, Das Theater schafft sich ab, FAZ am Sonntag, 02.05.2011
"Die Garage X in Wien gilt als Ort, an dem sich auf fruchtbare Weise gesellschaftliche Gegenwart mit zwingenden Theatererlebnissen verbindet."
Hamburger Abendblatt, 08.12.2011
"Die Garage X tut sich als eines der führenden Theater Wiens hervor mit Gastspieleinladungen wie ans Hamburger Thalia Theater und Lob in der FAZ"
Dorothee Frank, Ö1, 28.01.2012

Unter dem Titel „Jeunesse X“ veranstaltet die Jeunesse auch in dieser Saison eine Clubreihe an der Schnittstelle zwischen Jazz, World Music, Folk, Elektronik und avanciertem Pop in der Garage X.
Wieder ab Herbst 2013